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"Spielberichte der 1. Mannschaft":

Spieltag             Spielbericht

22.ST/17.05.13

KSG Holdenstedt / Beyernaumburg -vs- SV Eintracht Niederröblingen 4 : 0  (1 : 0)

Tore Minute Torschütze Vorbereitet
1 : 0 44.    
2 : 0 xx.    
3 : 0 xx.    
4 : 0 xx.    

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Bericht:

Ähnlich wie in der Vorwoche gegen Olympia Berga begannen wir auch im Nachholspiel bei der KSG Holdenstedt/Beyernaumburg stark und hielten das Spiel lange Zeit offen. Den Willen und die Bereitschaft alles zu geben, um die Mitkonkurrenten Sittendorf und Hayn unter Druck zu setzen, hat der Großteil der Mannschaft gezeigt. So sorgten unsere Außen Martin Richter und Steffen Hirschfeld mit hohen Hereingaben für Gefahr vor dem Gehäuse der Gastgeber. Die beste Möglichkeit hatte Michael Spitzer kurz vor dem Halbzeitpfiff. Eine Flanke von Steffen Hirschfeld platzierte er aus Nahdistanz in der unteren Ecke. Nicht viele Torhüter dieser Liga hätten den Ball gehalten, der glänzend aufgelegte Torwart der Hausherren jedoch schon. Und dies sollte nicht seine einzige starke Aktion sein. In der Folge scheiterten neben Michael Groß auch noch Patrick Weberling und Martin Richter an ihm. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde bereits deutlich, dass für uns in diesem Spiel - genauso wie in allen anderen Saisonspielen auch - über Standardsituationen nichts zu holen sein wird. Kam der Ball lang, war niemand zu Stelle, fand er doch einmal einen Niederröblinger Spieler, offenbarten sich Schwächen im Zweikampf in der Luft. Viel besser und vor allem erfolgreicher nutzen die Platzherren ihre ruhenden Bälle. So fiel, wie so oft in dieser Saison schon erlebt, die 1:0-Führung für die KSG nach einer Ecke. Und das eigentlich Tragische war, der Treffer viel unmittelbar nach unserer erwähnten Großchance. Unmittelbar danach pfiff Schiedsrichter Erhard Kurtze zur Pause. Der Zeitpunkt zum einen und der Umstand,dass wir mindestens gleichwertig agierten, führte dazu, dass die Stimmung kippte. Es folgten unschöne Szenen auf dem Weg in die Kabine, die es - unabhängig von den Beweggründen eines jeden Einzelnen - in Zukunft tunlichst zu vermeiden gilt!!! Die Tore zum 2:0 und 4:0 fielen dann wieder nach Standardsituationen, in denen wir es den Gastgebern ganz einfach viel zu leicht machten. Den Treffer zum zwischenzeitlichen 3:0 erzielte ein Außenverteidiger der Hausherren, der durch zwei Doppelpässe und starkem Antritt mindestens 60 Meter zurücklegte und Schlussmann Tom Stockmar bezwang. Dieser hatte an keinem der vier Gegentore Schuld und bestätigte auch diesmal seine seit Wochen konstanten Leistungen.

Zwar hätte man mit etwas Cleverness das ein oder andere Gegentor vermeiden können, ein Punktgewinn für uns wäre jedoch nicht verdient gewesen. Die Gastgeber haben unsere Schwächen an diesem Tag schnell ausgemacht und unsere Fehler eiskalt bestraft. Und wie heißt es so schön: „Erst hat man kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu.“ - vor diesem Hintergrund kann man dann wohl unsere Chancenauswertung betrachten. Das Positive nach drei Spielen ohne Tor ist, dass es wohl kaum so weitergeht. Und sollten wir dann wieder das Tor treffen, haben wir vielleicht sogar das Quäntchen Glück, das man benötigt, um in einer solchen Situation gegen Mannschaften wie MÖVE Riethnordhausen zu punkten. Dass wir es können, wissen wir spätestens seit dem Hinspiel (Endstand: 4:4). In diesem Sinne... Eintracht N!!!

 

von Martin Kujawski

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